
Guide für ein gesundes Unternehmen
Entdecken Sie, wie strategische Umweltveränderungen durch ein effektives Gesundheitskonzept Ihre Arbeitswelt transformieren.
Welche Schuhe sind die besten Gym-Schuhe? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn der ideale Trainingsschuh fürs Fitnessstudio hängt stark davon ab, wie wohl du dich darin fühlst. Dazu gehört nicht nur der Tragekomfort und der funktionelle Einsatz, sondern auch, wie gut dir der Schuh optisch gefällt. Zum letzten Punkt werde ich hier keine persönliche Empfehlung geben, das liegt ganz bei dir.
Als langjähriger Athletik- und Personaltrainer zeige ich dir in diesem Guide, worauf es wirklich ankommt, und mache dir ein paar konkrete Vorschläge. So verstehst du die entscheidenden Kriterien und kannst dir eigenständig den passenden Schuh heraussuchen.
Die Sohle ist das Herzstück des Schuhs. Sie verbindet dich mit dem Boden oder der Maschine und ist damit der entscheidende Faktor für Stabilität, Kraftübertragung und Verletzungsprävention. Nicht jede Sohle ist für jede Trainingsform geeignet. Genau deshalb lohnt es sich, die verschiedenen Schuhtypen zu kennen, bevor du kaufst.
Der Klassiker, den man in fast jedem Fitnessstudio sieht, sind Laufschuhe. Viele Sportlerinnen und Sportler besitzen nur ein Paar Sportschuhe – und das sind in den meisten Fällen genau diese. Sie werden dann einfach auch mit ins Gym genommen. Für Laufeinheiten auf dem Laufband sind sie tatsächlich die beste Wahl – und auch bei Oberkörper-Workouts stehen sie dir nicht im Weg.
Wenn du gezielt nach guten Laufschuhen suchst, orientieren sich viele Laufcoaches sowie Athletinnen und Athleten aus dem Triathlon- und Marathonbereich an klassischen Daily Trainern. Häufig empfohlene Modelle aus meinem Umfeld sind zum Beispiel die Asics Nimbus 27 (siehe Bild), die Adidas Evo SL oder die Nike Vomero 18.
Diese beiden letztgenannten gelten als „Allround“-Laufschuhe: gut gedämpft, vielseitig einsetzbar und für viele Läufer geeignet, mit guter Mischung aus Komfort und Vielseitigkeit. Der Nimbus 27 ist eher auf maximalen Komfort ausgelegt, während sich leichtere Modelle etwas dynamischer laufen lassen.
Ihre Grenzen zeigen sich beim Unterkörper-Training: Da die Sohle weich und federnd ist, verbessern Laufschuhe zwar deine Laufperformance – bei Kniebeugen (Squats), Kreuzheben (Deadlift), der Beinpresse oder Ausfallschritt-Variationen machen sie dich aber instabil und verhindern eine optimale Kraftübertragung in den Boden.
Wer beim Beintraining nicht auf Schuhe verzichten möchte oder aufgrund der Gym-Regeln keine Strümpfe tragen darf, findet in den nächsten Kategorien eine bessere Alternative.
Schuhe mit einer flachen, harten Sohle sind der echte Allrounder im Gym. Mit ihnen bewältigst du praktisch jedes Workout – und besonders bei Unterkörper-Übungen überzeugen sie mit exzellenter Stabilität und maximaler Kraftübertragung in den Boden oder in die Maschine.
Laufen auf dem Laufband ist damit ebenfalls möglich, wenn auch Laufschuhe dort mehr Leistung bringen. Zu dieser Kategorie gehören vor allem:
• Straßenschuhe mit flacher Sohle (z. B. Converse (siehe Bild), Vans)
• Barfußschuhe (z. B. Vivobarefoot, Saguaro)
• Spezielle (Dead-) Lifting-Schuhe (z. B. Nike Metcon, Reebok Nano)
Diese Schuhtypen bieten dir beim Krafttraining, Functional Training und HIIT-Workouts eine zuverlässige Basis. Die unterschiedlichen Modelle bieten auch diverse Styling Optionen. Gerade zum stylen sind weiße Nike Air Force meine Favoriten.
Falls du bei Kniebeugen und der Beinpresse mehr Tiefe erreichen oder deinen Quadriceps (Oberschenkelmuskel) gezielter ansprechen möchtest, sind Gewichtheberschuhe mit erhöhter Ferse eine ernsthafte Überlegung wert.
Durch die erhöhte Ferse kannst du die Knie weiter nach vorne schieben, was dir nicht nur mehr Bewegungstiefe im Sprunggelenk ermöglicht, sondern auch den Quadriceps intensiver beansprucht. Viele Powerlifter nutzen sie, um ihre Squat-Tiefe zu maximieren, und zahlreiche Bodybuilder setzen sie ein, um auf der Bühne das beste Bein-Ergebnis zu erzielen.
Wenn Krafttraining dein Schwerpunkt im Fitnessstudio ist und du nicht mehrere Schuhe mitbringen möchtest, sind Schuhe mit flacher, harter und nicht federnder Sohle die beste Wahl. Möchtest du zusätzlich deine Laufperformance verbessern, lohnt sich die Investition in ein separates Paar Laufschuhe.
Wenn du Schwierigkeiten hast, bei der Kniebeuge tief zu kommen, oder noch mehr aus deinem Beintraining herausholen möchtest, sind Gewichtheberschuhe eine sinnvolle Ergänzung.
Denk immer daran: Das beste Equipment allein bringt dich nicht weiter – entscheidend ist, was du damit machst. Sehr effektive Workouts lassen sich übrigens auch barfuß durchführen, wenn dein Gym es erlaubt.
Du möchtest auch wissen, welche die besten Zughilfen fürs Fitnessstudio sind? Dann klicke hier.

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